Немецко-русско-узбекский фразеологический словарь
DEUTSCH-RUSSISCH-USBEKISCHES PHRASEOLOGISCHES WÖRTERBUCH / NEMISCHA-RUSCHA-OʻZBEKCHA FRAZEOLOGIK LUGʻAT
Umarxoʻjayev, Muxtor; Nazarov, Qambarali (1994). DEUTSCH-RUSSISCH-USBEKISCHES PHRASEOLOGISCHES WÖRTERBUCH / NEMISCHA-RUSCHA-OʻZBEKCHA FRAZEOLOGIK LUGʻAT. Tashkent: Oʻqituvchi.
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vorlaut sein, respektlos sein
den Kopf (den Hals) sich aus der Schlinge zieheneiner unangenehmen Sache geschickt entgehen
den Kopf hängen lassenbetrübt sein, mutlos sein
den Kopf in den Sand steckeneine Gefahr nicht sehen wollen
den Kopf oben haltenin einer schwerigen Lage mütig und besonner bleiben
den Kopf verlierenunüberlegt handeln; ohne Sinn und Verstand handeln
den kürzeren ziehenden schlechteren Teil erhalten, benachteiligt sein
den Mantel nach dem Wind hängen (drehen, kehren, wenden)sich um des eigenen Vorteils willen allen Umständen anpassen
den Mund auf dem rechten Fleck habenberedet sein
den Mund halten (auch reinen Mund halten)schweigen
den Mund voll nehmenübertreiben, prahlen
den Nagel auf den Kopf treffengenau das Richtige Sagen oder Tun
den Spieß umdrehen (umkehren)dem anderen in der gleichen Weise begegnen, wie er einem selbst begegnet; die Methoden de…
den Ton angebenführend sein; das entscheidende Wort haben
den Vogel abschießendie beste Leistung vollbringen; den großten Erfolg erzielen
den Wald vor (lauter) Bäumen nicht sehendas Naheliegende nicht sehen
der Dumme seinder Benachteiligte sein; der Geprellte; der Betrogene sein
der dunkle Punktein unangenehmes Ereignis, von dem man nicht gern spricht
der Ernst des Lebensdie Schwierigkeiten des Lebens
der Groschen ist gefallenendlich hat (sie) es verstanden
der springende Punktdas Hauptproblem; das Entscheidende
der Wirt hat einen (so langen, einen ellenlangen) Bartlängst bekannt sein, veraltet sein
die alle Schranken überschreiten (übersteigen)die konventionellen Normen verletzen
die Augen sind großer als der Magenman hat sich mehr genommen, als man dann essen kann
die Beine unter Arme (unter den Arm, in die Hand) nehmenschnell laufen
die Beine unter dem Tisch st(r)eckennicht mithelfen; sich bediehnen lassen
die beste Loʻsung eines Problems finden; genau auf das Richtige kommen die erste Geige spielendie wichtigste Person sein; die erste Rolle spielen; tonangebend sein
die Finger von etwas lassensich mit etwas nicht befassen; sich auf etwas nicht einlassen
die Flinte lins Korn werfeneine Sache entmutigt aufgeben
die Gläser klingen lassenvor dem Trinken mit den Gläsern anstoßen
die Hand für jmdn. ins Feuer legen die Hand für jmdn. ins Feuer legen (auch sich D für jmdn. etwas die Hand abhacken oder anschlagen lassen)garantieren, daß jmdn ein guter Charakter ist
die Hände in den Schoß legennichts tun; müßig sein; faulenzen
die Katze aus dem Sack lassenein Geheimnis verraten; eine Absicht verraten.
die Katze im Sack kaufenetwas kaufen, ohne es gesehen zu haben
die Klappe haltenden Mund halten, still sein
die letzte Hand ablegendie letzte Handgriff tun: etwas vollenden; etwas abschließen
die Luft ist reines ist niemand in der Nähe, der uns hört oder beobachtet; es droht keine Gefahr
die Maske fallen lassen (auch die Maske lüften, (oder) von sich werfen, abwerfen)sein wahres Gesicht zeigen
die nackte Wahrheitголая истина (или правда)
die Nase hoch tragenstolz sein, eingebildet sein
die Nase in alles stecken (auch in jeden Dreck, in jeden Quark, in jeden Topf)sich um Dinge kümmern, die einen gar nichts angehen
die Nase über jmdn. (etwas) rumpfenjmdn. (etwas) verachten
die Nerven verlierensich nicht mehr beherrschen können; die Ruhe verlieren
die Ohren spitzenmit besonderer Aufmerksamkeit zuhören
die Ohren steifhaltensich in einer schwierigen Lage tapfer halten
die Rechnung ohne den Wirt machenbei seinen Überlegungen falsch kalkulieren, einen wichtigen Umstand außer acht lassen; et…
die Scharte auswetzenein Versagen wieder gutmachen; eine schlechte Leistung durch eine gute ausgleichen.
die Suppe ausloʻffeln (ausessen) müssen, die man sich eingebracht hatmit einer selbst verschuldeten Schwierigkeiten fertig werden