разг. den Schaden tragen
Qidiruv
«müssen» boʻyicha 31 ta natija: Ruschaga
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Lugʻat maqolalari
8 taразг.фам. sich widerspruchslos in allen Stücken nach jmdm. richten (müssen)ruschaплясать под чью-л. дудкуoʻzbekchabirovning nogʻorasiga oʻynamoq
Er ist ein Tyrann, alle müssen nach seiner Pfeife tanzen.
разг.фам. считать пропавшим, списать что-л. поставить крест на чем-л.qoʻlini yuvib qoʻltigʻiga urmoq, umid uzmoq, voz kechmoq
Du hast Gerd 50 Mark geborgt? Das Geld kannst du in den Schornstein schreiben. Er hat noch nie geliehenes Geld zurückgezahlt.
viel Geld ausgeben müssen
etwas als verloren ansehen müssenruschaпоставить крест на чем-л,., махнуть рукойoʻzbekchaqoʻlini yuvib qoʻltigʻiga urmoq, qoʻl siltamoq, umidini uzmoq
Du hast Gerd 50 Mark geborgt? Das Geld kannst du in die Esse schreiben. Er hat noch nie geliehenes Geld zurückgezahlt.
Sinonimlari: koʻnnen
einen Wunsch, einen Plan aufgeben (müssen)ruschaвыкинуть из головы что-л., перестать думать о немoʻzbekchamiyasidan (xayolidan, esidan) chiqarib tashlamoq, u toʻgʻrisida oʻylamaslik
«Ein neues Fahrrad möchtest du gern haben?» sagt Herr Fischer zu seinem Sohn. «Das schlägt dir nur aus dem Kopf. Wenn du das nächste Mal bessere Zensuren nach Hause bringst, können wir darüber reden».
Taʼriflar ichida
23 taYou have to consult a therapeut (whom?). konsultieren A: Sie müssen einen Internisten (wen) konsultieren.
Im Strassenverkehr müssen Sie vor allem die Mopedfahrer im Auge behalten. 3. следить за чем-л., не терять из виду чего-л.
ungeduldig sein; in einer Situation ausharren müssen, obwohl man es sehr eilig hat сидеть как на горячих углях; сидеть как на иголках
losgehen; weggehen пойти, зашагать, отправиться в путь; уходить равона бўлмоқ; йўлга тушмоқ Es ist schon spät genug, wir müssen uns jetzt auf die Beine machen.
І. предвосхитить чью-л. мысль 1. бировнинг фикрини олдиндан пайқамоқ «Wir müssen die Produktion umstellen!» — «Richtig! Sie nehmen mir das Wort aus dem Mund!» (MDTJ)
Wir müssen noch ein paar Jahre warten, ehe wir uns ein Auto leisten können. Meine Ersparnisse reichen noch nicht aus, und die paar Mark, die ich von Onkel Konrad geerbt h